So schafft ihr gemütliches Licht in der dunklen Jahreszeit

Leselampe neben Sofa

Eine Leselampe bringt warmes Licht ins Wohnzimmer. Foto: Hersteller

Die Nächte werden länger. Schon jetzt muss spätestens um 17 Uhr das Licht angeknipst werden. Jetzt solltet ihr euch Gedanken über die richtige Beleuchtung machen, damit es schön und gemütlich wird. Wir sagen wie es geht.

So muss Licht in der Küche nicht nur funktionieren. In der Küche treffen sich die Familie oder die WG-Besatzung, um zu quatschen, zu diskutieren und den Tag zu besprechen.  Eine Deckenlampe, die alles gleichmäßig ausleuchtet, reicht da nicht. Eine Hängelampe über dem Küchentisch schafft sofort ein wohnlicheres Klima für ein gemütliche Runde.

Auch die Beleuchtung im Wohnzimmer sollte Gemütlichkeit ausstrahlen. Eine Hängelampe wie in der Küche bietet sich hier jedoch weniger an. Schließlich wäre dann  die Sicht auf den Fernseher blockiert. Besser ist es, eine Deckenlampe mit anderem Licht zu ergänzen. Eine Leselampe neben dem Sofa wäre ideal für lange Nächte im kalten Winter, und mit einigen Halogenspots lassen sich Bilder von Verwandten und Freunden in Szene setzen.

Fürs Schlafzimmer mit Doppelbett gilt die Faustregel: Aller guten Dinge sind drei – eine Deckenlampe und zwei Nachttischlampen. Spots im Kleiderschrank helfen, dass man auch verschlafen die passende Kleidung findet. LED-Leisten an der Rückwand des Schranks sind der neuste Clou. Wenn die Leiste auf Wand- und Schrankfarbe abgestimmt ist, ergeben sich faszinierende Farbspiele.

Welche Ideen habt ihr für mehr Licht in den dunklen Jahreszeiten? Mögt ihr LED oder verteufelt ihr das EU-Glühbirnenverbot?

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