Sägerau: Ursprünglicher Touch liegt voll im Trend

Dieser Couchtisch von Möbel100 hat eine sägeraue Optik und liegt damit voll im Trend. Foto: Hersteller

Couchtisch Lennox 25 von Möbel100 hat eine sägeraue Optik und liegt damit voll im Trend. Foto: Hersteller

Die Zeit der glatten und geschliffenen (Möbel-)Typen ist vorbei. Es soll wieder ursprünglicher sein. Bei Männern würde man sagen kernig, ursprünglich und unangepasst. Bei Möbeln sagt man dazu sägerau.

Der Begriff sägerau – bzw. sägerauh nach alter Rechtsschreibung – bedeutet, dass ein Brett oder ein Balken ohne weitere Behandlung der Oberfläche aus dem Sägewerk kommt. Entsprechend rau fühlt sich das Holz an. Möbelhersteller haben dieses Phänomen entdeckt und bieten Möbel mit sägerauem Furnier an, oft auch in Verbindung mit einer markanten Maserung. Der Tisch, der Schrank, der Bodenbelag, die Einbauküche und andere Stücke fühlen sich sägerau interessanter an und sehen natürlicher aus. Besonders beliebt ist Eiche sägerau.

stylisch und interessant wirkt Eiche sägerau in Verbindung mit Spiegeln, Glas und anderen glatten Oberflächen.

stylisch und interessant wirkt Eiche sägerau in Verbindung mit Spiegeln, Glas und anderen glatten Oberflächen wie bei diesem Kleiderschrank. Foto: Hersteller

Stylisch wird es meist, wenn das natürlich wirkende sägeraue Furnier mit anderen Oberflächen kombiniert wird, zum Beispiel mit hochglanzlackierten, einfarbigen Oberflächen, mit Glas  oder mit Spiegeln.

Toll wirken auch sägeraue Holzfußböden, die nur einmal gebürstet und geölt wurden. Selbstverständlich gibt es diese Optik auch als Laminat oder PVC-Belag.

 

 

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5 Antworten auf Sägerau: Ursprünglicher Touch liegt voll im Trend

  1. Kathrin sagt:

    du hast foto: hersteller geschrieben. kannst du mir konkret sagen um welchen hersteller es da geht?

    • admin sagt:

      Hallo Kathrin,
      der Tisch ist von der Ilert GmbH, der Schrank von Select-Art Möbel.

      Viele Grüße
      Stefan (moebel100.de)

      • Ami sagt:

        Listener #2 checking in. I just lisneted to the podcast. I remember my very first experience with cola flavored soda. I was about 10 years old and the soda was Tab, and I did not like it. It took me a couple years to get over it and try a Coke, which was better, but I still wasn’t a fan. When I later tried Pepsi it was instant love. As a teenager it was my drink of choice until I discovered Dr Pepper and Mountain Dew (not combined, I mean separately of course).But either my tastes have changed since those years or the formulas have changed. Now I find Mt Dew to be bland. Dr Pepper and Pepsi are too sweet. Now my favorite is Coke. But I do not like diet sodas of any kind. I can taste the artificial sweetener and I find it repulsive. So I don’t drink soda very often, but when I do I go for the full sugar effect.In fact, I really like the taste of sodas made with real sugar instead of HFCS. Maybe that’s what’s changed the taste of Mt Dew, Dr P, & Pepsi

    • Jan sagt:

      The only Schlenkerla I like is the lager, which has a faint smokiness imtarped I understand only by the brewery’s filters. The malts used are not kilned on wood fires in other words. It is a rare example of subtlety from this reputed brewery’s beers.I’ll bet the family would like that one.Gary

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